Am Sonntag, 19.08 2013 fuhren wir für eine Woche nach Davos.
Am Montag nach unserer Ankunft sind wir mit der Parsennbahn auf das Weissfluhjoch gefahren. Das Wetter war nicht sehr gut, es begann zu regnen und so sind wir wieder mit der Bahn heruntergefahren.
Am Dienstag war dann das Wetter viel besser uns so konnten wir auf die Schatzalp fahren.
Zuerst machten wir den Wasserfallrundweg anschliessend besichtigten wir das Alpineum.
Auf dem Rückweg besichtigten wir das Hotel Schatzalp bzw. das einstige Luxussanatorium (Tuberkulosen-Station die immer noch im Hotel vorhanden ist). Ein sehr engagierter Führer trug immer wieder kleine Anekdoten vor. Eröffnet wurde die Schatzalp im Jahre 1900. Patienten zahlten ein Vermögen für einen Platz. Damals modernster Luxus im Jugendstil. Thomas Mann beschrieb in seinen Roman „ Der Zauberberg“ das Leben im Sanatorium. Anschliessend marschierten wir Richtung Davos Dorf zurück zu unserem Appartement. Am Abend fuhren wir dann nochmals hinauf zur Schatzalp allerdings nur zum Nachtessen welches vorzüglich war, auch die Aussicht auf Davos war super.
Am Mittwoch fuhren wir bei strahlendem Wetter zum Jakobshorn. Hier genossen wir eine herrliche Aussicht. Wir wanderten hinunter bis zur Station Jschalp und von dort fuhren wir mit der Seilbahn dann zur Talstation.
Am Donnerstag bei gutem Wetter gingen wir nochmals hinauf zum Weissfluhjoch und marschierten wieder bis ins Dorf hinunter allerdings mit einem Zwischenstopp in der Mittelstation.
Am Freitag war unser Ruhetag und so begaben wir uns am Nachmittag nach Davos Monstein, einem typischen Valserdorf, welches noch seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Dort befindet sich die Brauerei Monstein, es soll die höchstgelegene Brauerei der Schweiz sein. Natürlich probierten wir hier das naturtrüb Monsteiner Husbier und unterhielten uns mit dem Brauer.
Den Samstag verbrachten wir mit einem Ausflug aufs Rinerhorn und am Sonntagmorgen, nach dem Frühstück war das Ferienende angekommen und es hiess wieder nach Hause zu fahren.
Trotzdem wir 2 Tage schlechtes Wetter hatten waren es schöne und erholsame Ferien.

Zusätzliche Informationen